Momo geht ins Bett

“Kinder brauchen Rituale.” Das ist ein Satz, den ich sofort unterschreiben würde. Mama Miez anscheinend auch, hat sie doch erst heute etwas darüber geschrieben und mich damit zum Schmunzeln gebracht. Immerhin hatte auch ich vor einen Beitrag zu diesem Thema zu schreiben. Aber zurück zu den Ritualen: Auch wir haben unsere kleinen Rituale, die uns das Leben mit Momo leichter machen, weil er genau weiß was als nächstes passiert und er dadurch viele Dinge schon ganz automatisch und von alleine macht. Ein gutes Beispiel dafür ist unser Abendritual und das sieht wie folgt aus:

Zwischen 17:30 und 18:00 Uhr isst Momo Abendbrot, das klappt aber nicht immer, wenn wir z.B. mal länger unterwegs sind kann es mal später werden, aber in der Regel ist das seine Essenszeit. Anschließend geht es ab mit Papa ins Bad auf das Töpfchen, ist das dort erledigt rennt er halb nackt in sein Kinderzimmer und lässt sich von Papa dabei helfen sich der restlichen Klamotten zu entledigen. In der Zwischenzeit läuft die Wanne voll und sein allabendliches Bad ruft. Wir baden Momo seitdem er eine Woche alt ist täglich und bevor jetzt jemand ruft “Das arme Kind! Das kann doch nur schädlich sein”, also bis jetzt hat sich noch nichts abgewaschen ;-).

Nach seinem Bad wartet dann schon der Sandmann auf ihn und da wir den jeden Tag aufnehmen und ihn jedes mal um einen Tag versetzt schauen sind wir mit unserer “ins-Bett-geh-Zeit” sehr flexibel… und wie es nach dem Sandmann dann weiter  geht… seht ihr am Besten einfach selbst.

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