Wer ist eigentlich Momo?

Momo ist mein kleiner Sonnenschein, er wurde am 16.12.2010 geboren und hört normalerweise auf den Namen Moritz. Doch dieser Name ist für seine 10 Monate ältere Cousine Nayla viel zu schwierig und deshalb ruft sie ihn nur Momo. Und da wir regelmäßig von ihr verbessert werden, wenn wir Moritz sagen, dass er doch Momo heiße, hat sich das auch bei uns so eingebürgert.

Momo

Als ich im Dezember 2010 ins Krankenhaus bin, hatte ich schon Angst davor was uns alles erwarten würde, wenn so ein kleiner Mensch uns nun begleiten würde. Doch Momo hat es uns von Anfang an einfach gemacht: Nach kurzen Startschwierigkeiten beim Stillen hatten wir so ziemlich sofort einen 4 Stunden-Rhytmus drin und mit etwa 6 Wochen hat er die meisten Nächte durchgeschlafen. Was Mama’s schlaf natürlich sehr zu Gute kam, Papa’s dafür nicht. Stilldemenz? Ein Fremdwort für mich, denn dadurch, dass er so schnell durchgeschlafen hat, war mein Mütterlicher Instinkt, zumindest was die Nacht betrifft, ganz schnell weg. Ich höre ihn Nachts einfach nicht mehr…Papa dafür schon, also musste und muss er immer raus, wenn doch mal was ist.

Ansonsten ist er ein unglaublich fröhliches und aufgewecktes Kind. Schon wenn er morgens die Augen aufmacht hat er gute Laune und kaspert rum…das hat er definitiv nicht von mir, Mama ist eher ein Morgenmuffel. Schon als ganz kleiner Zwerg, musste man sich nicht sonderlich anstrengen, um ihm ein Lachen zu entlocken, sein Lieblingslied trällern hat gereicht. “Fuchs, du hast die Gans gestohlen” hab ich gefühlte 2 Millionen mal für ihn gesungen, als wir beim Fotografen waren, aber er hat bei jedem Bild bis über beide Ohren gestrahlt. Und ich bin mir sicher es lag daran, dass ihm das Lied so gefallen hat und nicht weil es so schief war. Das hat sich auch bis heute so gehalten, er liebt Musik, egal wo etwas gespielt wird, egal was gespielt wird, hauptsache es läuft was und er ist tot unglücklich wenn ein Lied zu Ende ist und es dauert zu lang bis das nächste startet.

13 Monate ist mein kleiner Mann nun schon wieder und die Zeit mit ihm verging wie im Flug. Krabbeln, sitzen, faxen machen…fangen und verstecken…hüpfen und den Hund verfolgen…tanzen, laufen, seine ersten Worte sprechen und noch so vieles mehr hat er in dieser Zeit gelernt und das wo es doch erst gestern war als wir aus dem Krankenhaus kamen.

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